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Ausgewählte Projekte

RAUMUNDZEITZENTRUM

FU:R ENTWICKLUNG ANSCHLUSSFAEHIGER RAUM-, ZEIT- UND KUNSTPROJEKTE

Das RAUMUNDZEITZENTRUM entwickelt, realisiert, untersucht, unterstützt, berät und fördert Ideen und Projekte rund um und mit Kunst und Kultur, Raum und Zeit, Innovation, Kreativität und Diversität – und dies mit strategischen und interdisziplinären Modellen im Kontext zeitgemäßer, nachhaltiger und anschlussfähiger Wohn-, Arbeits-, Produktions- und Lebenswelten.

LEBE DEIN AENDERN
ARTFESTIVAL WORPSWEDE



Unter dem Leitgedanken LEBE DEIN AENDERN haben wir vom 21.09. - 20.10.2019 das Randlage Artfestival Worpswede konzipiert und durchgeführt. Kernstück des Festivals war die Ausstellung LEBE DEIN AENDERN in der Galerie Altes Rathaus direkt im Künstlerdorf Worpswede: Auf engstem Raum versammelten wir dort Positionen aktueller Kunstproduktion von 25 Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen. Hier fanden auch jeweils dienstags und mittwochs insgesamt 7 ABEND::TALKS s mit unterschiedlichen Gästen, spannenden, informativen und unterhaltsamen Themen statt.

Filmabende in der Galerie Altes Rathaus mit (Dokumentar-)filmen rund um unseren Leitgedanken bereicherten jeweils freitags das Festival – anschließend wurde diskutiert.

Neben 6 Workshopangeboten, gab es verschiebene Performances, so die 7 TAEGLICHKEITEN mit der Klangkünstlerin Gabriele Hasler und das Konzert "SEVEN SILENCES" als Worpsweder Uraufführung von Hasler, welches sie gemeinsam mit der Trompeterin Birgit Ulher im ehemalugen "Kaffee Worpswede" aufführte. Neben einer Opening-Party am Eröffnungstag mit Herwig Gillerke als DJ gab es eine poetische Finissage und der Premiere eines neuen Formats von Jörg van den Berg für die Große Kunstschau Worpswede, den Directors Cut.

WERK/BESICHTIGUNGEN

Während der Ausstellungzeit wurden aus einem Raum, der mit einer Anhäufung von Werken bewusst zu einer Überforderung angesichts zahlreicher Möglcihkeiten und wachsender Orientierungslosigkeit symbolisch zu interperteiren war täglich Einzelwerke auf der Schauwand präsentiert. Dort fanden die WERK/BESICHTIGUNGEN statt, zu denen einzelne Künstler*innen kamen und zum Gespräch einluden.



K W / R

in der Veränderung leben

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